Bindegewebe-Massage
Fußreflexzonen-Massage
Jin Shin Jyutsu
Reflexzonen-Massage
vorwärts

Im Körper gibt es viele Energieleitbahnen. Diese werden auch Meridiane genannt - nach den Meridianen auf Landkarten und Globen. Die chinesische Bezeichnung für Energieleitbahnen lautet „jingmo“ (jing: transportieren, leiten; mo: pulsieren, berühren).

 

Nach chinesischer Auffassung werden alle menschlichen Organe sowohl durch Blutgefäße und Nervenbahnen als auch durch diese Energieleitbahnen versorgt. Die Meridiane leiten die Lebensenergie durch den menschlichen Körper und verbinden die Oberfläche des Körpers mit dem Inneren.      

 

Jin Shin Jyutsu (Japanisches Heilströmen) ist eine sehr alte fernöstliche Heilkunst, die die Meridiane benutzt um Blockaden im Körper zu lösen.

 

Nervenendpunkten auf der Haut werden hierbei durch die Hände des Therapeuten miteinander verbunden. Es werden deshalb keine Nadeln benutzt.

Die Fußreflexzonen-Massage - entwickelt von der englischen Therapeutin Eunice D. Ingham-Stopfil - geht davon aus, dass jedes Organ des Körpers an den Füßen durch eine bestimmten Zone repräsentiert wird.

 

Werden diese Fußzonen durch die Hände des Therapeuten stimuliert, so hat dies einen positiven Einfluss auf die betreffenden inneren Organe.

 

Der englische Neurologe Henry Head hat herausgefunden, dass die inneren Organe des menschlichen Körpers über Nervenfasern mit bestimmten Zonen in der Haut - den sogenannten Head-Zonen - verbunden sind.

 

Bei der Bindegewebe-Massage wird die Haut (Bindegewebe) so massiert, dass sich sowohl Spannungen in der Haut lösen als auch Reize zu den betroffenen Organen geleitet werden.