


Der englische Arzt Dr. Edward Bach hat 37 Blüten von Blumen, Sträuchern und Bäumen
sowie als 38. Quellwasser gefunden, die den Körper, Geist und Seele des Menschen
unterstützen können. Er nannte sie „Reharmonisierungstropfen“ oder Bach-Blüten.
Nach Dr. Bach darf ein Heilmittel nicht nur an oberflächlichen, das heißt, nur körperlichen
Symptomen etwas bewirken, sondern es muss gleichermaßen auf Seele und Geist Wirkung
entfalten. Dr. Bach war nämlich die Absicht, dass Krankheiten, die sich körperlich
zeigen, in Wahrheit auf tiefer liegende Ursache deuten. Mithilfe der Bach-Blüten
sollte die tiefer, auf seelischer Ebene liegende Ursache gefunden und behandelt werden.
Dr. Bach entwickelte ein Verfahren, mit dessen Hilfe die Wirkkraft der Blüten und
des Wassers auf möglichst schonende und natürliche Weise „eingefangen“ werden kann.
Dieses Verfahren wurde unter dem Begriff „Sonnenmethode“ bekannt. Hierbei werden
die Pflanzenblüten direkt nach dem Pflücken in ein Glas klaren Quellwassers gelegt
und drei Stunden der Sonne ausgesetzt – solange, bis die Blüten verwelken. Das dabei
eingedampfte Wasser wird dann mit Alkohol konserviert und im Verhältnis 1:240 verdünnt.
Die Blütenessenzen wirken positiv auf das Energiesystem des Menschen ein und sorgen
dabei für sanfte Korrekturen für den Fall, dass die Lebensenergie blockiert ist.
Sie wirken durch ihre energetischen Schwingungen als Katalysator und Informationsträger
zwischen der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene.
Die Alpenblüten sind 10 verschiedene Blüten von Blumen, Sträuchern und Bäumen aus
unserer Region, den Alpen.
Sie arbeiten auf eine identische Art und Weise wie die Bach-Blüten.